Der steile Anstieg zur Farrenpoint ist eine schweißtreibende Angelegenheit und stellt die eigene Kondition auf die Probe. Als Belohnung für die Mühen gibt es einen Rundblick über das schöne bayrische Alpenvorland. Zurück geht es gemächlich über das Litzldorfertal und am Ende der Tour befindet sich sogar noch eine lokale Sehenswürdigkeit, das alte Zementwerk, zur Besichtigung.
Route
Wegbeschreibung
Gestartet wird die Tour in der Ortsmitte Litzldorf bei der Kirche St. Michael .
Die Fahrt beginnt Richtung Norden, vorbei an der Landwirtschaft Höß, bis zu einer kleinen Brücke.
Dort geht es westwärts weiter entlang einer Schotterstraße in Richtung der Ortschaft Derndorf.
Auf der Fahrt entlang der Schotterstraße ist bereits der Gipfel der Farrenpoint
von der Ferne zu sehen und motiviert hoffentlich den folgenden Anstieg durchzuhalten.
Im Ort Derndorf wird die durchführende Hauptstraße überquert und entlang der Farrenpointstraße geht es Richtung Kutterling.
Die Abzweigung sollte nicht verfehlt werden und ist durch eine Busthaltestelle mit markantem Wartehäuschen ersichtlich.
Am Ortseingang Kutterling findet sich das Leibl-Haus , in dem der bekannte Maler Wilhelm Leibl einige Jahre gelebt hat.
Direkt nachdem Haus geht es in südlicher Richtung, vorerst noch in leichter Steigung, quer durch die Ortschaft.
Mit Verlassen der Ortschaft startet auch schon der anspruchsvolle Anstieg.
Anfangs noch entlang einer asphaltierten Straße geht die Strecke ab einer Schranke in eine Schotterstraße über.
Die vollkommen bewaldete Auffahrt führt kurvenreich und schweißtreibend, über mehrere steile Abschnitte, aufwärts.
Ein erster Etappensieg kann mit Verlassen des Waldstücks und Ankunft an einer wichtigen Abzweigung gefeiert werden.
Zur Abzweigung wird man während der Abfahrt nochmals zurückkehren.
Dem Wegweiser in Richtung Farrenpoint folgend, sind noch einige Kurven zu meistern.
Ab der Huberalm ist das Gipfelkreuz (1274 m) dann auch schon in Sichtweite
und von dort über einen kurzen Fußmarsch zu erreichen.
Nach dem Gipfelerlebnis folgt wieder die Abfahrt zurück zur Abzweigung .
Diesmal ist nun die Strecke nordöstlich über die hohe Leite hinunter ins Litzldorfer Tal zu wählen.
Entlang der Fahrt aus dem Tal wird eine Schwefelquelle
passiert.
Fast am Ende der Tour angekommen, liegt noch ein altes Zementwerk
entlang des Weges.
Dies kann mit etwas Sicherheitsabstand besichtigt werden.
Unterwegs
Wegpunkte
Profil
Höhenprofil
Anreise
Anfahrt
Tourstart
Kirche St. Michael / Ortsmitte Litzldorf
Parken
Kostenfreie Parkmöglichkeit direkt am Startpunkt der Tour bei der Kirche St. Michael
Google MapsAlternative kostenfreie Parkmöglichkeit am westlichen Ortseingang von Litztldorf
Google MapsAlternative kostenfreie Parkmöglichkeit entlang der Kutterlinger Straße
Google MapsBahnhof
Der Bahnhof Brannenburg befindet sich 6,5 km vom Startpunkt der Tour entfernt.
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